Kurzfassung Gewinn- und Verlustrechnung in Mio. EUR |
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Umsatzerlöse | 3.002,1 | 2.767,8 | 234,3 | 8,5 |
Bestandsveränderung und aktivierte Eigenleistungen | 56,3 | 49,8 | 6,5 | 13,1 |
Sonstige betriebliche Erträge | 633,3 | 566,4 | 66,9 | 11,8 |
Gesamtleistung | 3.691,7 | 3.384,0 | 307,8 | 9,1 |
Materialaufwand | -1.675,3 | -1.487,8 | -187,5 | -12,6 |
Personalaufwand | -1.022,6 | -954,8 | -67,8 | -7,1 |
Abschreibungen | -492,8 | -469,4 | -23,5 | -5,0 |
Sonstige betriebliche Aufwendungen | -545,3 | -498,1 | -47,2 | -9,5 |
Konzern-Betriebsergebnis | -44,3 | -26,1 | -18,2 | -69,9 |
Konzern-Finanzergebnis | 71,0 | 34,3 | 36,7 | 106,9 |
Konzern-EGT | 26,8 | 8,3 | 18,5 | 223,5 |
Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter | 30,5 | 9,6 | 20,9 | 218,4 |
Konzern-Bilanzgewinn | 58,9 | 42,1 | 16,8 | 39,9 |
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Der Wiener Stadtwerke-Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von 3.002,1 Mio. Euro. Diese lagen damit um 8,5 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres und stellen einen historischen Höchststand in der Geschichte des Konzerns dar.
Erhöhte Material- und Personalaufwendungen, gestiegene Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen bewirken – trotz einer auf historischem Höchststand befindlichen Gesamtleistung – einen Verschlechterung des Betriebsergebnisses auf -44,3 Mio. Euro und somit einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert um -69,9 Prozent. Hauptverantwortlich für das gesunkene Betriebsergebnis sind die stets höheren Aufwendungen im Segment Verkehr bei vergleichsweise stabilen Umsatzerlösen sowie erhöhte Belastungen im Segment Energie aufgrund der Refundierung der Wiener Gebrauchsabgabe und erhöhter Instandhaltungsleistungen.
Das Finanzergebnis in Höhe von 71,0 Mio. Euro kann einen Zuwachs von 106,9 Prozent verzeichnen und resultiert hauptsächlich aus einer im Vorjahr vorgenommenen Wertberichtigung bei Wertpapieren als Folge der Auswirkungen der Finanzkrise.
Gruppensteuererträge verbessern das Ergebnis, sodass im Jahr 2009 ein Konzern-Jahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter von 30,5 Mio. Euro ausgewiesen werden kann. Durch die Rücklagenbewegungen wurde das Jahresergebnis wie in den Jahren zuvor an den Bilanzgewinn der Wiener Stadtwerke Holding AG angepasst.
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