Die derivativen Finanzinstrumente dienen ausschließlich der energiewirtschaftlichen Absicherung. Sie werden als antizipativer Hedge behandelt und gleichen sich mit zukünftigen Grundgeschäften aus.
Die derivativen Finanzinstrumente setzen sich zum Bilanzstichtag der betroffenen Gesellschaften wie folgt zusammen:
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betrag* |
Bei- |
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Terminkäufe |
792.928 |
-130.528 |
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Terminverkäufe |
543.839 |
93.192 |
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Ölswaps |
267.622 |
-36.951 |
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Futureskäufe |
22.153 |
5.072 |
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Futuresverkäufe |
252.523 |
-34.738 |
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betrag* |
Bei- |
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Terminkäufe |
461.857 |
106.876 |
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Terminverkäufe |
288.396 |
-39.425 |
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Ölswaps |
290.804 |
19.550 |
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Futureskäufe |
28.115 |
857 |
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Futuresverkäufe |
171.930 |
33.371 |
** Der beizulegende Zeitwert entspricht dem Marktwert (Fair Value – Gewinn/Verlust). | ||
Die Termingeschäfte beziehen sich auf Stromliefergeschäfte mit der e&t Energie Handelsgesellschaft mbH. Die Ölswaps wurden zur Absicherung der Primärenergiekosten abgeschlossen.
Für die Futures sind zum Bilanzstichtag geleistete Grundsicherheiten in Höhe von 21.510 Tausend Euro (Vorjahr: 13.345 Tausend Euro) in den sonstigen Forderungen erfasst und Verluste (negative variation margins) aus unrealisierten Futuresgeschäften in Höhe von 34.001 Tausend Euro in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. Im Vorjahr wurden Gewinne (positive variation margins) in Höhe von 43.040 Tausend Euro in den Passiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.
In Bezug auf Devisentermingeschäfte zur Absicherung des Fremdwährungsrisikos in Zusammenhang mit den US-Lease-Transaktionen wird auf die „Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung“ unter Punkt F.2.i) verwiesen.
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